Legasthenie- und Dyskalkulietraining

Legasthenie und Dyskalkulie
„Ein legasthener Mensch, bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz, nimmt seine Umwelt differenziert anders wahr, seine Aufmerksamkeit lässt, wenn er auf Symbole, wie Buchstaben und Zahlen trifft, nach, da er sie durch seine differenzierten Teilleistungen anders empfindet als nicht legasthene Menschen, dadurch ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens.“
Pädagogische Definition von DR. Astrid Duller-Kopp, 1995
Ursache dafür sind im Menschen vorhandene, durch Vererbung weitergegebene Veranlagungen aber auch äußere schädigende Einflüsse, die die Entwicklung der Sinneswahrnehmung beeinflussen. Die sich daraus ergebenden Probleme wie Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Rechnens und/oder Rechtschreibens sind von der Intelligenz des Menschen unabhängig. Sie sind keine Krankheit oder Behinderung!
Ungefähr 3-5% der Schulkinder sind betroffen und benötigen durch ihre differente Sinneswahrnehmung individuelle Methoden, um das Lesen, Schreiben und Rechnen zu erlernen.
Betroffene benötigen ein Training...
der Aufmerksamkeit
der betroffenen Sinneswahrnehmung
und der individuellen Fehlersymptomatik
Ein klinisches Gutachten, zur Vorlage in der Schule, für die Berücksichtigung bei der Leistungsbeurteilung, kann in einer Klinik für Entwicklungsdiagnostik oder einem klinischen Psychologen mit entsprechender Spezialisierung erstellt werden.
Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche
Hierbei handelt es sich um Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Rechtschreibens und/oder Rechnens, die durch besondere Lebensumstände und Belastungen hervorgerufen werden.
Betroffenen zeigen keine differenten Sinneswahrnehmungen. Entspannung der belastenden Situation und vermehrtes Üben führt zum Erfolg.
Folgende Therapeuten bieten Legasthenie- und Dyskalkulietraining an:



